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Spirituelles

Maiandacht im Kloster

12.05.2017

Am vergangenen Freitag fand die Maiandacht der Pfarre Neusiedl am See in unserer Schule statt.

Aufgrund des schlechten Wetters begrüßte Herr Pfarrer Grzegorz Ziarnowski alle Gäste in der Schulkapelle. Erstkommunionkinder und Schülerinnen der 3. Klasse gestalteten die Maiandacht mit Liedern und Texten. Anschließend luden die Mütter der Erstkommunionkinder zu einer kleinen Agape ein.

Bei gemütlichen Gesprächen klang der Abend aus.

 

Kreuzweg am Kalvarienberg

31.03.2017

Ostern, das Fest der Auferstehung, nähert sich mit großen Schritten. Die gesamte Fastenzeit in der Klosterschule in Neusiedl am See steht unter dem Thema "Ich bin weil du bist". Mit Liedern und Texten passend zu dem Motto und sntsprechenden Symbolen wie Kreuz oder Hungertuch, gestalteten die 4. Klassen am Kalvarienberg eine Kreuzwegandacht. Sie schritten die Stationen ab und wurden durch besinnliche Texten zum Nachdenken angeregt.

 

Wir gehen gemeinsam durch die Fastenzeit

06.03.2017

Die 3a hat sich in der Fastenzeit etwas Besonderes überlegt. Das Wort „Fasten“ wird immer wieder als Verzicht auf etwas Schönes oder Gutes interpretiert. Mit Hilfe von der Klassenlehrerin erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler am Aschermittwoch, was sie tun könnten, um anderen Freude zu bereiten. Auch wurde ihnen bewusst, dass durch das Fasten beim Fernsehkonsum die Zeit mit Freunden oder Familie genutzt werden kann. Gemeinschaft erleben ist somit eine Belohnung für das Fasten. 28 Schultage verbringen die Kinder bis zum Osterfest in der Klassengemeinschaft. Für jeden Tag haben sie sich eine Aufgabe gestellt, die sie versuchen, freiwillig zu lösen (z. B. „Ich versuche heute, jemandem etwas Nettes zu sagen und damit Freude zu bereiten.“ oder „Ich helfe heute meinen Eltern beim Abräumen des Tisches.“) Alle Ideen wurden in einer „Fastenbörse“ gesammelt. Jeden Morgen wird eine Aufgabe gezogen und auf ein Plakat geklebt. Die Kinder sind mit großem Eifer dabei – so schön kann Fasten sein!

 

Das Aschenkreuz

01.03.2017

Zum heutigen Aschermittwoch trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Volksschule und der Neuen Mittelschule im Turnsaal. Gemeinsam wurde eine Andacht gehalten. Die Kinder sangen Lieder und sprachen Texte. Am Schluss bekam jeder das Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet. So konnte in die 40-tägige Fastenzeit gestartet werden.

 

VS: Marterlwanderung

Mit Schwester Thekla machten sich die Kinder der 3a und ihre Klassenlehrerin am 03.06.2016 auf eine Reise durch Neusiedl am See. Sie besuchten die verschiedenen Marterl, Kreuze und Kapellen in der Stadt. Schwester Thekla erzählte den Kindern interessante Geschichten über die verschiedenen Stelle. Die Reise begann bei der Kaserne in Neusiedl am See und endete beim Bahnhof. Zwischendurch trafen sie auch eine Frau, die vor ihrem Geschäft an einem Webstuhl saß und arbeitete. Kurzerhand führte sie unsere Schülerinnen und Schüler durch ihr Geschäft und erzählte ihnen von ihrer Tätigkeit.Nach einer kurzen Rast und der Jause ging die Reise weiter. Zum Abschluss durften die Kinder im Garten ihrer Klassenlehrerin spielen.

Ein ganz herzlicher Dank geht an Schwester Thekla, die den Kindern die Heiligen von Neusiedl am See auf bemerkenswerte Art nähergebracht hat!


Kreuzweg am Kalvarienberg

Die Partnerklassen 1a, 1b, 3a und 3b besuchten am 14.03.2016 den Kalvarienberg. Gemeinsam beteten sie bei den Stationen den Kreuzweg. Mit Liedern untermalten sie die Stunde. Das Gebet an der frischen Luft brachte den Schülerinnen und Schülern den Leidensweg Jesu noch näher.


07.03.2016

VS: Kreuzwegandacht

Aufgrund des schlechten Wetters verlegte die Religionslehrerin die Kreuzwegandacht mit der 2a, 4a und 4b vom Kalvarienberg in Neusiedl am See in unsere Klosterkapelle. Es wurden Lieder gesungen, Texte gelesen und Gebete zu den Stationen des Kreuzweges gesprochen.


Klosterführung mit Schwester Thekla

Schwester Thekla besuchte am 24.02.2016 die 3a. Sie erzählte den Schülerinnen und Schülern von der Ordensgründerin, der Schulstifterin und dem Leben früher hier im Kloste. Anschließend machten die Kinder mit Schwester Thekla einen Rundgang durchs Schulgebäude. Dabei erklärte sie den Kindern, wie das Haus früher ausgesehen hat. Anhand der Bilderwand konnten die Mädchen und Buben die Entwicklung der Klosterschule verfolgen. Viele interessante Fragen der Kinder beantwortete Schwester Thekla mit großer Freude! Die Schülerinnen und Schüler waren sehr eifrig und konzentriert bei der Sache.


4. Adventbesinnung

Der 23. Dezember stand ganz im Zeichen von Weihnachten. Zuerst trafen sich die Kinder der 4a und 4b im Turnsaal. Sie hatten ihre Instrumente mit. Einander spielten sie  sich Weihnachtslieder vor. Dann kamen die anderen Klassen der Klosterschule dazu. Gemeinsam wurde die letzte Adventbesinnung vor den Weihnachtsferien gefeiert. Die Gestaltung übernahmen die Viertklässler. Mit Liedern, Texten und Darstellungen verschiedener Szenen wurden alle weihnachtlich gestimmt.


21.12.2015

3a meets 3A

Die 3a der Volkssschule und die 3A der Neuen Mittelschule trafen sich um gemeinsam eine Stunde zum Thema Advent und Weihnachten zu verbringen.Neben dem Singen von Liedern und Lesen von Texten, standen 2 Sätze im Mittelpunkt des Treffens: "Weihnachten, was ist das?" und "Weihnachten ist, wenn..."

Die Schülerinnen und Schüler der beiden 3. Klassen arbeiteten mit ihrer Religionslehrerin intensiv. Am Schluss präsentierten die Kinder die Ergebnisse.


14.12.2015

3. Adventbesinnung

Mit Liedern und Texten gestalteten die Buben und Mädchen der 3a und 3b im Turnsaal die 3. Adventbesinnung. Die war für alle Schülerinnen und Schüler ein toller Einstieg in die 3. Adventwoche. Gaudete - die Freude - wird der 3. Adventsonntag genannt. Diese Freude und Liebe war bei der Andacht besonders spürbar.


09.12.2015

Die 2a und 2b gestalteten die 2. Adventbesinnung im Turnsaal. Nach einem Eröffnungslied hörten wir Texte und Geschichten zum Thema "Engel". Auf eine ruhige und angenehme Art starteten wir in die verkürzte 2. Adventwoche.


30.11.2015

1. Adventbesinnung - VS

Jeden ersten Schultag einer Adventwoche machen die Schülerinnen und Schüler der Klosterschule in Neusiedl am See einegemeinsame Adventbesinnung im Turnsaal. Die erste Feier gestalteten die Buben und Mädchen der 1a und 1b. Mit Texten und Liedern stimmten sie alle auf die bevorstehende Adventzeit ein.

Der Adventkrant und Teelichtsterne erhellten den Raum.


26.11.2015

Adventkranzsegnung

Während einer stimmungvollen Feierstunde wurden die Adventkränze der Schülerinnen und Schüler von Volks- und Neuer Mittelschule durch Schwester Thekla gesegnet.


06.11.2015

Unterricht einmal anders...

Die 3a der Volksschule hatte heute einen 2-stündigen Workshop mit der 3A der Neuen Mittelschule. Gemeinsam wurde unser Landespatron näher beleuchtet.

Zu diesem Zweck teilten sich die Kinder in gemischte Gruppen auf und arbeiteten an verschieden Stationen in den Räumen der Volksschule, der Neuen Mittelschule, den Gängen und in der Kapelle.

Das Feedback der Kinder zu dieser schulübergreifenden Kooperation viel äußerst positiv aus, sodass die Lehrerinnen zukünfig gerne wieder solche Zusammenarbeiten organisieren.


05.11.2015 - Heiliger Martin

Die 2a und 2b waren heute in der ersten Stunde in der Kapelle. Dort hörten sie die Geschichte vom heiligen Martin. Nachdem die Kinder das Brot miteinander teilten, wurde noch das Martinslied gesungen.In der abgedunkelten Kapelle im Kerzenlicht fühlten sich die Kinder richtig wohl!


22.10.2015 - Segnungsfeier

Die feierliche Eröffnung und Segnung des Schulzubaus mit Gottesdienst und Festakt fand am 22.10.2015 statt.

Unter der Leitung von Bischof Paul Iby wurde mit fünf Mitzelebranten ein Festgottesdienst gefeiert, der auch das jährlich stattfindende Erlöserfest der Schulgemeinschaft zum Inhalt hatte.

Am Ende des Gottesdienstes wurden die Klassenkreuze, die von den Schülerinnen unter Anleitung des Künstlers Daniel Bucur hergestellt wurden, von Bischof Paul geweiht.

Beim Festakt kamen der Schulerhalter, die Schulaufsicht, der Vertreter des Bürgermeisters und der Architekt zu Wort.

Die musikalische Gestaltung übernahmen Chor und Ensemble der Klosterschule. Der neue Turnsaal war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Im Anschluss lud die Vereinigung von Ordensschule Österreichs zu Sektempfang und Buffet.

Am Nachmittag wurde eine große Anzahl von Interessierten von den Schülerinnen durch die Schule geführt. Zur Stärkung gab es Kaffee und Kuchen.


08.10.2015 - Der Rosenkranz

Die Schülerinnen und Schüler der 3b der Volksschule haben im Religionsunterricht gelernt, dass der Oktober der Rosenkranzmonat ist. Aus diesem Grund wurde auch das Thema Rosenkranz eingehend behandelt. Die Klosterschule macht auch bei der Aktion "Eine Million Kinder gemeinsam im Gebet" mit. In der Klasse wurden die Teile des Rosenkranzes erarbeite und auf einem Arbeitsblatt festgehalten. Im Anschluss wurde der Rosenkranz gebetet.


Hl. Erstkommunion

38 Mädchen und Buben der Röm. kath. Volksschule Neusiedl am See feierten zu Christi Himmelfahrt die Hl. Erstkommunion. Die Prozession marschierte vom Kloster weg zur Pfarrkirche, wo die heilige Messe gefeiert wurde.


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Palmbuschen binden

Die 2a bereitete sich intensiv auf Ostern vor. Ein Teil war das Gestalten von tollen Palmbuschen für den Palmsonntag. Mit den beiden Müttern, Frau Mallaun und Frau Wenth, gestalteten die Kinder prächtige Kunstwerke, die sie stolz präsentierten!


24.03.2015 - Der Kreuzweg Jesu

Die Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Klassen sind den Kreuzweg Jesu singend und betend nachgegangen.

Das erste Wort Jesu ist nicht Kreuz und das letzte nicht Tod. Sein erstes Wort ist Freude und das letzte Leben.

Danke Jesus, dass du lebst und immer bei uns bist.

Jesus, du hast uns erlöst, und aus Liebe die ganze Welt. O Jesus, wir danken dir!


18.02.2015 - Aschermittwoch

Zum heutigen Aschermittwoch trafen sich alle Schülerinnen und Schüler der Röm. kath. Volksschule zu einer Andacht. Die Religionslehrerin bereitete mit den Kinder Lieder und Texte vor. Herr Pfarrer Franz Unger besprach mit den Buben und Mädchen, was "Fastenzeit" bedeutet und auf welche Arten man fasten kann. Anschließend segnete er die Asche und zeichnete gemeinsam mit Frau Lehrer Holper allen Schülerinnen und Schülern das Aschenkreuz auf die Stirn. Die Kinder genossen die gemeinsame Andacht sehr.


02.02.2015-Mariä Lichtmess/Darstellung des Herren

Meine Augen haben das Heil gesehen

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas, LK 2, 22-32

22Es kam für die Eltern Jesu der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,

23gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.

24Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.

25In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm.

26Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.

27Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war,

28nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:

29Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.

30Denn meine Augen haben das Heil gesehen,

31das du vor allen Völkern bereitet hast,

32ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.

33Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.

34Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.

35Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

36Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;

37nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.

38In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

39Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.

40Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.

In der Religionsstunde entzündeten die Kinder Kerzen und machten eine Lichterprozession durch die Klassen.

 


Adventmesse

Um 18:00 versammelten sich die Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern, Bekannte und Verwandte sowie das Lehrerkollegium der Klosterschule in der Stadtparrkirche zur Feier der traditionellen Adventmesse. Gemeinsam mit Stadtpfarrer Grzegorz Ziarnowski erlebten wir eine stimmungsvolle Stunde, die von den Kindern gestaltet wurde. Anstelle einer Predigt führten sie das Musical "Josef und Maria" auf

Nach den Weihnachtswünschen von Herrn Direktor Baumgartner und dem Schlusssegen des Herrn Stadtpfarrers gab es bei einer Agape des Elternvereins Möglichkeit zum Gespräch.

Die Einnahmen der Agape werden für einen karitativen Zweck verwendet. Danke für Ihre Unterstützung!


Zweite Adventandacht

Die zweite Adventbesinnung stand unter dem Zeichen Ruhe und Stille. Der Wunsch, Ruhe und Stille zu finden steht besonders in dieser Zeit ganz weit vorne. Diese Möglichkeit soll auch in der Schule bei gemeinsamen Andachten bestehen.
Erste Adventbesinnung

In der Volksschule begann die Adventzeit mit der ersten von vier Besinnungsminuten. Gemeinsam wurden Lieder gesungen und Texte gesprochen. Verammelt um den Adventkranz begannen wir gemeinsam die Adventzeit.
Heilige Elisabeth

Die Legende vom Rosenwunder

Elisabeth war eine Königstochter, und der Landgraf von Thüringen war ihr Gemahl. Doch das Herz der heiligen Elisabeth gehörte den Armen. Sie konnte es nicht ertragen, auf der Wartburg in Saus und Braus zu leben, während im Land ringsum sehr viele Menschen Hunger leiden mussten. Darum stieg sie täglich von Wartburg hinab zu den Scharen der Bettler und teilte mit milder Hand aus, was sie zum Leben brauchten. Der Ruf ihrer Barmherzigkeit und Milde verbreitete sich im ganzen Land. Landgraf Ludwig ließ seine Frau zunächst gewähren. Doch sah er es nicht gerne, dass Elisabeth in eigener Person zu armen und verkommenen Leuten ging und sogar die Berührung mit Kranken nicht scheute. Als er sie wieder einmal mit ihrem Gabenkorb auf dem Weg von der Burg traf, hielt er sein Pferd an und fragte sie: „Was tragt Ihr da in Eurem Korbe?“ Elisabeth wollte ihren Gemahl nicht betrüben und doch auch ihre Christenpflicht nicht versäumen. In ihrer Not stammelte sie verwirrt: „Es sind Rosen, Herr ...“ Da riss der Landgraf zornig die Decke vom Korb. Sein Grimm verwandelte sich in Staunen und Bestürzung. Der Korb der Landgräfin Elisabeth war voller Rosen. Von diesem Tag an ließ Landgraf Ludwig seine Frau schalten und walten, wie ihr liebendes Herz ihr eingab.


200. Geburtstag der Ordensgründerin

Elisabeth Eppinger - Mutter Alfons Maria - feiert heuer ihren 200. Geburtstag. Dieses Jubiläum unserer Ordensgründerin nahmen die 4a und 4b heute zum Anlass, um mehr über ihr Leben und das Wirken der Schwestern vom göttlichen Erlöser zu lernen. Die Kinder lasen im Buch "Ein Licht für dich zum Weitergehen" von Elisabeth Eppinger und gestalteten ein Plakat mit Bildern und Informationstexten.
VS: Gemeinsam im Gebet

Die Schülerinnen und Schüler der 3a und 3b haben in der Religionsstunde den Oktoberbeginn zum Anlass genommen, vom Rosenkranz zu hören und der Gottesmutter ein Gebet geschenkt. Vielleicht können einige am 18. Oktober mitmachen beim Gebet für Einheit und Frieden. Das wäre schön!
Gebet zum Schulbeginn 2014-15

Gebet zum Schulbeginn

HERR ,

lege deinen Segen auf uns,
auf unsere Klassen und unser
Zusammenleben.

Lege deinen Segen auf  unser
Lachen und Weinen,
auf unser Arbeiten und Feiern,
auf unser Gelingen und
Versagen!

Segne uns mit Frieden,
damit wir einander zum Segen
werden.


Projekttag Kirche

Im Zuge schulischen Kooperation zwischen VS und NMS organisierten die Lehrerinnen einen gemeinsamen Projekttag. Die Schülerinnen der 3. Klasse NMS und die 2. Klassen der VS besuchten gemeinsam die Stadtpfarrkirche Neusiedl am See. In Gruppen aufgeteilt erarbeiteten sie gemeinsam an Stationen vorbereitete Themen rund um die Pfarrkirche von Neusiedl am See. Das gemeinsame Arbeiten der Schülerinnen und Schüler beider Schulen machte ihnen sehr viel Spaß.
Kleinkindergottesdienst

Die Pfarre organisierte am 15.06.2014 einen Kleinkindergottesdienst. Im Pfarrgarten versammelten sich die Gläubigen um gemeinsam zu feiern. Auch die Kinder der Röm. kath. Volksschule waren dabei und gestalteten den Gottesdienst mit. Von ihnen wurde aus der Bibel die Geschichte von Noahs Arche vorgestellt, erzählt, gespielt und gesungen. Sehr viele Leute kamen und lauchten der Vorstellung.
Legio Maria

Zwei Damen der Neusiedler Gruppe besuchten die 2a und 2b. Sie brachten ihre Wandermuttergottes mit und sprachen mit den Kindern, die heuer zur Erstkommunion gingen, über den Rosenkranz.  Die Religionsstunde war äußerst lehrreich.
Gegrüßet seist du...

Die Schülerinnen und Schüler beschägtigten sich im Rahmen der unverbindlichen Übung Interessens- und Begabungsförderung (IBF) mit dem Rosenkranz und der Gottesmutter Maria. Sie sammelten Schlagwörter, gestalteten Bilder, bastelten einen Rosenkranz und beteten diesen. Als Röm. kath. Privatschule wollen wir religiöse Themen vermehrt behandeln und sie auch außerhalb des Religionsunterricht in unterschiedlichen Fächern einflechten.
Erstkommunion

Zu Christi Himmelfahrt empfingen die Buben und Mädchen der 2a und 2b das Sakrament der heiligen Kommunion. In der überfüllten Stadtpfarrkirche von Neusiedl am See feierte Herr Stadtpfarrer Grzegorz Ziarnowski die Messe, die von der Musikgruppe der Pfarre und den Erstkommunionkindern gestaltet wurde.
Die Gruppenfotos der 2a und 2b

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Pfingstsequenz

Komm, o Geist der Heiligkeit!
Aus des Himmels Herrlichkeit
Sende deines Lichtes Strahl!
 
Vater aller Armen du,
Aller Herzen Licht und Ruh',
Komm mit deiner Gaben Zahl!
 
Tröster in Verlassenheit,
Labsal voll der Lieblichkeit,
Komm, du süßer Seelenfreund!
 
In Ermüdung schenke Ruh',
In der Glut hauch Kühlung zu,
Tröste den, der trostlos weint.
 
O du Licht der Seligkeit,
Mach dir unser Herz bereit,
Dring in unsre Seelen ein!
 
Ohne Dein lebendig Wehn
Nichts im Menschen kann bestehn,
Nichts ohn' Fehl und Makel sein.
 
Wasche, was beflecket ist,
Heile, was verwundet ist,
Tränke, was da dürre steht.
 
Beuge, was verhärtet ist,
Wärme, was erkaltet ist,
Lenke, was da irregeht.
 
Heil'ger Geist, wir bitten dich,
Gib uns allen gnädiglich
Deiner Gaben Siebenzahl.
 
Spende uns der Tugend Lohn,
Lass uns stehn an deinem Thron,
Uns erfreun im Himmelssaal. Mai-Marienmonat Im Monat Mai wird in der Kirche viel an Maria erinnert. Wirkönnen auch zu Hause an Maria denken, wenn wir zum Beispielein Bild von ihr aufstellen und es mit Blumen schmücken. Wir könnenMaria vor diesem Bild grüßen mit einem sehr alten Gebet, dasMenschen auf der ganzenWelt zu Maria sprechen:Gegrüßet seist du, Maria,voll der Gnade, der Herr ist mit dir.Du bist gebenedeit unter den Frauen,und gebenedeit ist die Frucht deinesLeibes, Jesus.Heilige Maria, Mutter Gottes,bitte für uns Sünder,jetzt und in der Stunde unseres Todes.Amen....für Kinder !Liebe Maria,du trägst Jesus auf dem Arm.Trage auch mich.Du hältst Jesus auf deinem Schoß.Habe auch mich ganz lieb.Beschütze mich,alle die ich lieb habe,und alle Menschen auf der ganzen Welt.Amen.So segne uns Jesus und seine Mutter Maria im Namendes Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.(Homepage Diözese Linz)Maria, du Königin des Friedens!

Wir verehren dich und huldigen dir
und möchten dir unsere aufrichtige Hingabe zu bezeigen.
Auf dich schauen wir mit immer tieferer Sorge,
zu dir kommen wir mit noch größerem Vertrauen
in dieser Zeit, die von nicht wenigen Unsicherheiten
und Befürchtungen gekennzeichnet ist,
aufgrund der gegenwärtigen und zukünftigen Geschicke unseres Planeten.
Zu dir, Erstlingsfrucht der von Christus erlösten Menschheit,
die von der Knechtschaft des Bösen und der Sünde endlich befreit ist,
erheben wir gemeinsam eine eindringliche und vertrauensvolle Bitte:
Höre den Schmerzensschrei der Opfer der Kriege
und der vielen Formen von Gewalt,
die die Erde mit Blut beflecken.
Vertreibe die Finsternis der Traurigkeit und der Vereinsamung,
des Hasses und der Rachsucht.
Öffne den Sinn und das Herz aller für die Zuversicht und Vergebung!
Mutter der Barmherzigkeit und Hoffnung,
erwirke für die Menschen des dritten Jahrtausends
das wertvolle Geschenk des Friedens:
Frieden in den Herzen und in den Familien,
in den Gemeinschaften und unter den Völkern;
Frieden besonders für jene Nationen,
in denen Tag für Tag weiter gekämpft und gestorben wird.
Gib, dass die Menschen aller Rassen und Kulturen
Jesus begegnen und Ihn aufnehmen,
der im Weihnachtsgeheimnis auf die Erde gekommen ist,
um uns »seinen« Frieden zu schenken.
Maria, Königin des Friedens,
schenke uns Christus, den wahren Frieden der Welt!
Amen.

Nach einem Gebet des Papstes Johannes Paul II. Palmbuschen binden Der letzte Sonntag in der Fastenzeit, der Sonntag vor Ostern, ist der Palmsonntag. Dem Neuen Testament nach winkten die jubelnden Volksmengen Jesus Christus mit Palmwedeln und Ölzweigen zu, als er auf einem Esel reitend zum Passahfest in die Stadt Jerusalem einzog. Die katholische Kirche feiert diesen Tag mit Palmweihe, Palmprozession und dem Vorlesen der Passion (Leidensgeschichte Jesu Christi). Palmzweige gelten als Symbol für Leben, Auferstehung nach dem Tod und Sieg. Man trägt sie am Palmsonntag in den Prozessionen mit, um das biblische Geschehen bildlich darzustellen.Damit auch unsere Kinder dafür gerüstet sind, haben sie mit 2 Müttern Palmbuschen gebunden. Herrliche Sträuße und Palmstäbe sind dabei entstanden. Fastengottesdienst in der Stadtpfarrkirche Unsere Schulgemeinschaft feierte einen vorösterlichen Fastengottesdienst in der Pfarrkirche, der von unseren Ängsten, Wünschen und Hoffnungen handelte. Aufgebaut war alles auf unser Jahresthema: "Mit all meinen Träumen komme ich zu DIR. Mit all meinen Sorgen, DIR bleibt nichts verborgen. Mit all meinen Träumen stehe ich vor DIR" sangen wir gemeinsam.Zelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Franz Unger. Kreuzweg In der Fastenzeit besuchen alle Klassen der NMS den Neusiedler Kalvarienberg. Gemeinsam beteten wir den Kreuzweg bei den schön restaurierten Stationen.Dabei kann manauch  viele interessante Pflanzen entdecken.: Adonisröschen, Leberblümchen, Schwertlilien, Veilchen... Kreuzweg am Kalvarienberg Die 3. und 4. Klassen beteten den Kreuzweg am Kalvarienberg. Es war auch noch Zeit die z.T. schon restaurierten Stationen genauer zu betrachten. Fastenbrote  Wir essen in der Fastenzeit bewusst einfache Speisen. In der Schulwoche vom 24. bis 28. März müssen die SchülerInnen der VS und NMS keine Jause mitbringen, denn es gibt gesunde Butterbrote (auf Wunsch auch mit Schnittlauch), die von den Schülerinnen selbst gestrichen wurden. Osterbeichte Am Donnerstag, dem 20. März 2014, fand bei uns in der Schule die Osterbeichte statt. Die 3 Priester, Stadtpfarrer Grzegorz Ziarnowski, Aushilfspriester Dr. Franz Hillinger und Stadtpfarrer i.R. Franz Unger, baten den ganzen Vormittag lang den Kindern die Möglichkeit, zur Beichte zu gehen. Wegweiser zum Leben: Fastenzeit An der Klosterschule gibt es ein die Fastenzeit begleitendes Projekt.: Das Thema ist: WEGWEISER  ZUM  LEBEN.Auf dem Wegweiser für die 1. Woche stand "GESUNDHEIT"Der Wegweiser für die 2. Fastenwoche trug die Aufschrift "VERSÖHNUNG"In der dritten Woche sprach der Wegweiser von: "NOTWENDIG"Das Thema der vierten Woche waren: "FASTENBROTE"In der 5. Fastenwoche stand auf dem Wegweiser: "MITEINANDER"Der letzte Wegweiser erinnerte uns an das "GEBET" Aschermittwoch Am Aschermittwoch feierten die Schülerinnen und Schüler der Klosterschule gemeinsam mit Herrn Pfarrer Franz Unger die Aschermittwochsandacht im Turnsaal. Dabei wurden Lieder gesungen, Texte gelesen und am Schluss das Aschenkreuz verteilt. Eine sehr andächtige Stimmung herrschte an diesem Tag sowohl im Turnsaal als auch im ganzen Haus.

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